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Studenten, die ihre Ausbildung an Hochschulen absolviert haben, benötigen einen speziellen studentischen Versicherungsschutz für ihr praktisches Jahr.
Für viele Medizin- und Tiermedizinstudenten ist dieser Versicherungsschutz zwingend erforderlich, weil die gesetzlichen Versicherungen für die kommunalen schulischen Unfall- oder Haftpflicht- versicherungen nur mangelnde Versicherungsmöglichkeiten anbieten.

Was ist etwa, wenn der Student sich so unglücklich in die rechte Hand schneidet, dass mehrere Sehnen und Nerven dabei verletzt werden und Folgeschäden bleiben, die nur noch eine eingeschränkte Bewegung der Hand erlauben?

Wer haftet, wenn der Student durch Unachtsamkeit einen Patienten verletzt, der Folgeschäden davonträgt?

Wer ist zuständig?

Die Hochschule verweist auf die Landesunfallkasse, die wiederum nennt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Die Beurteilung, ob Versicherungsschutz besteht, ist in jedem Fall an der individuellen Fallkonstruktion orientiert und somit unsicher.

Der BFH Bund freier Heilberufe hat sich des Problems angenommen. Er ermöglicht Medizin- und Tiermedizinstudenten, für einen Jahresbeitrag von 12€ Mitglied zu werden. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft erhalten Studenten folgenden Versicherungsschutz:

  • Unfallversicherung während des Praktikums, in deren Umfang nicht nur die direkte Tätigkeit, sondern auch der Weg zum Praktikum und zurück versichert ist.

    Der Versicherungsschutz besteht zu 100% und 24 Stunden täglich. Die Versicherungssumme beträgt 5.000 € bei Tod 50.000 € bei Invalidität.

  • Darüber hinaus erhalten die Studenten einen Haftungsschutz im Falle einer Subsidiärhaftung.
Der Versicherungsschutz wird über die Mitgliedschaft durch ein Zertifikat garantiert, weitere Kosten entstehen nicht.

Sprechen Sie uns an! Ein Fachberater aus Ihrem Umfeld wird Sie jederzeit gerne persönlich beraten.